#projektverlauf team 1

Tag 2

Der zweite Tag steht ganz im Zeichen von 3D-Modelle drucken und Pixelart.
Los geht es mit einer Einführung in die Kunst der Pixelart. Aber jetzt sind kreative Köpfe gefragt: Welche Kunstrichtungen gibt es überhaupt? Was kann man davon gut in Pixelart umwandeln? Unsere Teilnehmer/innen fangen begeistert an, sich in der eigens für den Workshop generierten Minecraft-Welt auszuprobieren. Vorher aber bitte noch einen Rahmen stecken, so dass sich auch wirklich keiner in die Quere kommt.

Parallel dazu drucken die Teilnehmer/innen nach und nach ihre Modelle aus. Dazu braucht man das Programm Mineways, mit welchem die Minecraft-Modelle in Dateien umgewandelt werden, die der 3D-Drucker lesen kann. Außerdem kann man hier noch mal die Größe des Modells bestimmen.Den Druckprozess halten wir auch mit der Kamera fest und projizieren diesen live auf die Leinwand. So können die Teilnehmer/innen direkt zusehen, wie ihre Minecraft-Werke zu realen Gebilden werden.

Gestärkt mit Döner und Pommes, geht es nach der Mittagspause direkt weiter mit der Pixelart. Die Minecraft-Welt wird immer schöner und bunter.

Während der 3D-Drucker auf Hochtouren läuft, beginnen auch die Fotoshootings, denn wir wollen das Ganze ja auch ordentlich dokumentieren. Vor dem Greenscreen fotografiert, haben die Teilnehmer/innen anschließend die Möglichkeit sich mit Photoshop in die Minecraft-Welt zu beamen. Das 3D-Modell wird mit Lichteffekten auf Milchglas bunt in Szene gesetzt. Nicht fehlen darf natürlich auch ein Foto unserer Teilnehmer/innen zusammen mit ihrem jeweiligen 3D-Kunstwerk – perfekt in Szene gesetzt.

Am Ende eines vollen und erfolgreichen Tages, gibt es noch eine kleine Abschlussrunde, in der jede/r ein Feedback zum Workshop gibt. Das Fazit: Es hat allen Teilnehmer/innen viel Spaß gemacht, die 3D-Druck-Technik ist sehr interessant und faszinierend, außerdem ist es toll, Pixelart einmal selbst auszuprobieren.

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Tag 1

Der Tag hat super gestartet! Zwölf motivierte Teilnehmer/innen können es kaum erwarten, mit dem Bauen anzufangen. Nach einer kurzen Einführung in Minecraft (natürlich kennen sich unsere Teilnehmer/innen schon super aus) und die 3D-Drucker-Technik, sind sie nicht mehr zu halten! Nur noch ein paar kleine Vorgaben für das Bauen der Modelle mit den Minecraftblöcken und schon geht es los!

Die Jugendlichen sind schnell bei der Sache und auch wenn der ein oder andere nicht sofort eine Idee hat, was er bauen soll, so haben doch am Ende des Tages alle ein Modell, das sie zufrieden stellt und das auf den Druck am zweiten Tag wartet!